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    Wernu

    Käfertreffen Brienz vom 06. – 07. Mai 2017

    Käfertreffen Brienz vom 06. – 07. Mai 2017

    Unser Treffpunkt war am Samstag um 09.00 Uhr Thun Süd Rastplatz Buchholz.
    Conny und ich waren die ersten mit meinem Sauber T3 Bus. Schon bald kam Charly mit seinem wunderschönen T3 (leider ohne Barbara) und kurz danach auch noch Nicole und Mike mit Ihrem schönsten T2b der Schweiz, mit Hund Milou oder Willu, oder Pfüdu!?
    So ging es im kleinen aber feinen Konvoi Richtung Brienz am Thunersee und Brienzersee entlang, das Wetter war gar nicht mal so schlecht, in Brienz am Treffen angekommen ging es ans aufstellen.
    Charly hatte ein super grosses Zelt dabei, so dass wir im Trockenen waren, denn es war toll Regen angesagt. So konnten wir schon bald mal unsere geliebte Waschtrommel in Betrieb nehmen und uns aufwärmen denn der Wind frischte schon etwas auf und auch der Regen kam pünktlich. Vorher Verkaufte ich an meinem mini Stand noch ein paar Model VW Busse. Und wer kam uns doch plötzlich noch Besuchen und hatte Heimweh nach uns Manu (unsere noch nicht Clubmitglieder?) In der Zwischenzeit war es auf dem Platz ein reges Treiben und der Platz fühlte sich langsam mit Bussen, Käfern, Karmans, etc. Es hatte wie immer sehr schöne Fahrzeuge und es ist immer eine Augenweide so tolle VW s zu sehen. Maik holte fleissig Jungfrauen Bier vom Laden, ist ein Leckeres Einheimisches Bier. Wir hatten es sehr lustig und bekamen auch immer wieder Besuch, man kennt sich halt in der VW-Scene. So wurde Gefachsimpelt was das Zeuges hält. Nach einer Weile kam der grosse Hunger und für das haben wir ja unsere Waschtrommeln.
    Nun ging es los mit Grillieren, kannst nicht nur Jungfrauenbier trinken, muss auch was in den Magen. Das wo nun kam war echt der Börner, Mike machte Grill Speck und Hamburger plus Brötchen an den Seitenwänden vom Grill, so was hat die Welt noch nie gesehen. Nun ging es so richtig los mit Grillen und alle hatten was für auf den Grill, so dass wir alle satt und zufrieden waren. In der Zwischenzeit Regnete es wie aus kübeln wir waren alle sehr froh hatte Charly die gute Idee mit dem grossen Partyzelt so waren wir im Trocknen und konnten uns aufwärmen an der Waschtrommelheizung! Mike war wie fast immer unser Einheizer, Holz hatten wir ja genug. Am Abend Späht gingen wir noch einen Schlummerdrunk in der Bar einpfeifen, aber ich muss echt sagen hatten schon bessere Caipirinha!
    Anschliessen gab es auf unserem Platz noch einen guten Whisky -Cola für die wo Lust hatten, so ging dieser Samstag (oder es war ja schon Sonntag) ins Land und die Leute verzogen sich langsam in ihre Busse. Es war sehr gemütlich und es hat uns auch sehr gut gefallen, dieser Samstag.
    Am Sonntag war leider das Wetter sehr schlecht man merkte es auch das sich der Platz doch sehr schnell lichtete. Wir wollten es aber nicht so rasant angehen, wenn wir schon mal zusammen sind, Mike machte nochmal ordentlich Feuer in der Waschtrommel, so dass wir noch eine Lecker Servela Grillen konnten, wir hatten da gar keine Eile und wir hatten es ja super gut zusammen und waren im Trockenen.
    Und siehe da auch am Sonntag kam Manu mit Sandra uns nochmal einen Besuch abstatten. Denke das Sie uns einfach vermissen, wo gibt es schon so eine verschworene Einheit? Nach dem Mittag hatte Mike oder wer auch immer die super Idee noch eine Pizza zu holen in der Camping Beiz, es wurden gleich drei. Das war echt toll und lieb von Mike er hat den Schaden auch gleich übernommen, besten Dank von allen. Nach der Pizza ging es langsam aber sicher ans Abbrechen des Zeltes von Charly, etc., Charly hat sich in der Ferne noch mit Crigu unterhalten, so dass wir auch das Partyzelt angefangen haben auseinander zu bauen. So ist es toll jeder hilft dem anderen, mit so Leuten macht das Clubleben sehr viel Spass.
    So war auch Brienz 2017 wieder Geschichte aber mit tollen Fahrzeugen im Kopf und auf dem Natel. Wir werden sicher im 2019 wieder am Start sein (das Käfertreffen Treffen ist vom 04.-05. Mai 2019) Ein grosses Dankeschön an die Leute vom OK, Ihr habt das sehr gut gemacht.
    Bericht vom Präsi: Wernu

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    VW BUS Treffen Kirchzarten vom 07.04. – 09.04.2017

    Am Freitag war unser Treffpunkt um 9.00 Uhr auf der Raststätte Grauholz und so starteten wir im 3er Konvoi Richtung Kirchzarten. Seit Tagen war hammer Wetter in Sicht und so freuten wir uns umso mehr auf das 1. Bulli Treffen im Jahr 2017. Als wir in Kirchzarten eintrafen, waren wir bereits die Busse Nummer 48 – 50 und dies am Freitag kurz nach Mittag und es war klar, dass es bestimmt noch extrem viel mehr sein werden. Sofort machten wir uns ans Werk und richteten unsere Bullis gemütlich her. Nach dem Einrichten gönnten wir uns leckeres Bierchen und genossen die frühlingshaften Temperaturen über 20 Grad. Weiter ging es dann zu Kaffee und Kuchen, wo wir genüsslich verschiedenste Variationen Kuchen verschlungen. Damit wir später etwas auf dem Grill brutzeln konnten, mussten wir im Städtchen einkaufen gehen und so schlenderten wir ins Dörfchen. Beim Restaurant Spritzenhaus reservierten wir einen Tisch für Samstagabend und tankten Sonne auf der Terrasse. Bei einem Hopfen Wasser inspizierten wir die Speisekarte, wo sich bald das Rumpsteak als Favorit heraus kristallisierte und zwar satte 400 gr. Uns lief das Wasser im Munde zusammen. Gestärkt und hungrig gingen wir in den Supermarkt, indem wir bestes Rindsfilet kauften. Vollgepackt mit tollen Sachen, kehrten wir zum Treffen zurück und wie kann es anders sein, wir gönnten uns ein Bierchen. In einer lustigen Plauderrunde strahlte uns die Sonne ins Gesicht, einfach herrlich. Was mich sehr freute war, dass viele interessiert an unserem Ihringer VW Bus Pfingsttreffen waren, und so denke ich, dass wir dieses Jahr richtig viele Busse haben werden. Ein Erfolg der ganz klar unserem Familiären und gemütlichen Konzept recht gibt und das spricht sich herum. Ich freute mich riesig. Wir machten dann eine Runde auf dem Platz, auf dem sich schon sehr viele Bullis platziert hatten. Als dann die Nachricht kam, es werden über 500 Busse. Rekord für Kirchzarten. Später in unserer Runde wollte Wernu uns mit Kaffee verpflegen, aber die Maschine hatte ihre Dienste geleistet. Voller Übermut flog die Maschine aus dem Bus Richtung Bach, wo sie für immer und ewig verschwand. Wie? Ja das konnten wir uns auch nicht erklären. Waren es die Heinzelmännchen oder wird sie irgendwann beim Mallorca Urlaub stranden? Wir wissen es nicht. Auf jeden Fall wurde da schnell mit Pulver Kaffee abgeholfen. Danach machten wir Feuer, um unser lecker Fleisch zu brutzeln. Jeder brachte etwas an den Tisch und so wurde wie am türkischen Bazar am Tisch getauscht und gegessen. Dazu gab es Rotwein vom Kaiserstuhl, wo unser Pfingsttreffen stattfinden wird. Beim gemütlichen Feuer in unseren Trommeln liessen wir den Abend ausklingen. Ich auf jeden Fall schlief wie ein Murmeltier, und genoss am nächsten Morgen mit Milou, unserem jüngsten Familien und Club Mitglied, ein Hund, den Spaziergang. Ich hatte Lust auf einen Kaffee, so stoppte ich beim Kiosk am Eingang, Milou befestigte ich vor dem Eingang. Dies passte ihm gar nicht als ich in den Laden ging, also bestellte ich von der Tür aus meinen Kaffee und die nette Dame brachte ihn mir. Nach paar Minuten lies ich den kleinen frei und er schnüffelte sich quer durchs Feld. Was er sich auch gemerkt hatte ist, wo die nette Dame mit dem Kaffee war und so düste er mir auf dem Rückweg Richtung Kiosk und verschwand. Als ich in den Laden schaute, begrüsste er alle darin herzlich und nutzte seinen Welpen Bonus voll aus. Langsam erwachten alle und wir tranken Kaffee und tankten bei Stahl blauem Himmel die ersten Sonnenstrahlen. Das Wetter ist wirklich perfekt, wenn ich daran denke, dass wir letztes Jahr extrem gefroren haben. Immerhin hatten wir die 1. Nacht Strom und so mussten wir nicht frieren.
    Nach dem Frühstück machten wir wieder eine Runde auf dem Platz wo wir einige Kuriositäten entdeckten wie zu Beispiel den 3-achsigen T3. Ich liebe es zu sehen, wie immer wieder voller Herzblut neues entsteht, und hier waren 5 Jahre Bauzeit investiert worden. Später lernten wir Sandro mit seinem T3 kennen, der am Rande des Juras wohnt. Wir sahen ihn schon auf dem Camping mit seinem selbst getunten E-Trotti, so erzählte er, dass dieses fast 50 km/h schafft. Auch sein Bus war eine Augenweide und mit vielen kleinen Details versehen. Da er alleine war, luden wir ihn spontan mit zum Abendessen ein. Es zog uns danach ins Dörfchen, in dem wir wieder Einkäufe machten, damit wir bis Sonntag Verpflegung hatten. Die Zeit verging wie im Flug und als wir retour auf dem Gelände waren, montierte Wernu die kurzen Hosen, fand sein Schnorchel Equipment und wollte nach der Kaffeemaschine suchen gehen. Ja sie fehlte halt an allen Ecken, aber das kalte Wasser hielt ihn dann zurück. Nun kam endlich der grosse Abend und wir freuten uns auf das Rumpsteak. Auf dem Weg zur Spritzenstube erfuhren wir von Sandro, dass er Veganer ist, und wir alle waren wie die Wölfe. Aber die Speisekarte hatte auch für ihn etwas dabei. Ich muss sagen, das war MEGA lecker, so werden wir hier bestimmt 2018 wieder schlemmen gehen. Wir hatten dann einen Hammer lustigen Abend in der Spritzenstube, welcher danach mit Absinth von Sandro aus dem Jura und einem Trommel Feuer ausgeklungen wurde. Bei mir war der Akku leer und ging früh ins Bett mit meinen 2 Liebsten, Nicole und Milou. Es wurde noch bis halb 3 geplaudert, was das Bulli Herz hergibt, aber ich bekam von all dem nichts mit. Am nächsten Morgen krochen langsam alle aus ihren Bussen und wir starteten wieder mit Sonne pur und Kaffee, einfach Wahnsinn. Wir merkten dann bald das der Strom nun doch weg war, was uns gar nicht passte. So ging Wernu über den gefährlichen Bach, wo ja schon die Kaffeemaschine verschwand, und zapfte von der anderen Seite Strom ab. Wernu durfte nicht auch noch verschwinden, denn er wollte ja noch zum Spargelhäuschen, welches wegen einer Baustelle auch verschwunden war. Natürlich hat Wernu dies schon lange abgeklärt und wusste wo es neu platziert war. Er liebt halt die Spargeln. Ja und jeder weiss, bald geht’s nach Hause, wir aber wollten noch etwas bleiben, denn wir haben ja nicht solange für den Heimweg. Gegen Mittag machte ich ein Feuerchen, damit wir brutzeln konnten, jedoch tauchte dann ein älterer Herr auf und wollte auf seinen Platz, welchen er anscheinend reserviert hatte. Hmm also wir wollten ja nicht gerade weg, also versuchten wir ihm zu erklären, wie das läuft. Wir starteten mit: Andere Jahre sind wir schon bis 17 oder 18 Uhr geblieben. Von da an hörte der Herr nichts mehr ausser die wollen mir den Platz nicht geben. Dabei sagten wir, dass wir noch Grillen und zwischen 14 und 15 Uhr fort sind. Wir dachten alles im grünen Bereich, aber denkste. Plötzlich war einer von der Organisation vor uns und wollte verhandeln, dass wir nicht bis 18:00 Uhr bleiben. Tja nach einem kleinen Wortgefecht, war alles wieder bunt. So packten auch wir nach einer letzten Mahlzeit unsere Pantoffeln und machten uns auf den Heimweg.  Natürlich haben wir Wernus Spargeln nicht vergessen und machten noch kurz halt. Auch bei uns gab es dann leckere Spargeln zum Abendessen. So fuhren wir dann im Konvoi wieder in die Heimat.

    P.S. Die Feuertaufe von Charlys neuem Motor in Seinem T3 verlief auch Reibungslos, so das auch dieser VW Bus wieder auf der Strasse angekommen ist.

    Gruss Mike

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    Saisonabschluss-Fest am Lac de Joux

    Bonjour chez les Welsches am Lac de Joux 07-09.10.2016

    Dieses Jahr hatte Wernu, unser Präsi, wieder mal was Neues aufs Parkett gezaubert, ein Treffen am Lac de Joux im Waadtländer Jura. Dieses Treffen läutete so langsam das Ende der Bulli Saison ein.  Das kleine Dörfchen Le Pont ist nicht weit von der französischen Grenze entfernt und der Lac de Joux schmiegt sich an eine traumhafte Berglandschaft. Der Stellplatz ist im Oktober gratis und liegt direkt am Seeufer. Ein Blick nach Le Pont mit den vielen Lichterketten bringt sogar harte Romantiker zum schmelzen. Wir fuhren wieder mal etwas spät zu Hause los und kamen erst gegen 21.30 am Lac de Joux an. Überrascht von den vielen Bullis machten wir unser Plätzli zwischen Wernu und Charly bereit. Sofort machten wir Feuer in der umgebauten Wäschetrommel, damit Wernu und Charly nicht noch ganze Eiszapfen wurden, denn die Biese machte ihrem Namen alle Ehre. Strom hat es keinen, aber wir Camper haben alles im Gepäck, so haben wir den Stromgenerator beim Nachbaren unter den Balkon gestellt, damit die weiteren Bewohner nicht all zu starken Lärm hatten. Schliesslich kann es durchaus sein, dass wir wieder kommen, ich sage nur WOW. Im Dorf wird der leckere Vacherin Mont-d`Or hergestellt und Wernu hatte schon davon eingekauft. Wir stellten den Käse auf den Grill und machten Fondue à la Waadtland – tunkten unser Brot von Hand in den Käse und nach dieser Gourmet Leckerei brutzelten wir noch Fleisch. Der Bus aus Polen mit Christian on Board, hatte noch Whisky im Gepäck und sagte nur ein «Milli Milli». Er reichte das Glas in die Runde, doch bald verschwand er in seinem T4. Denke ein Milli Milli  zu viel 😉 ! So ging ein gelungener Abend in einer gemütlichen Plauderrunde zu Ende. Am Samstag zogen wir zu Fuss nach Le Pont, kauften wieder leckeren Käse, tranken in der Beiz etwas und wärmten uns auf. Inzwischen sahen wir von da, wie weitere Bullifreunde eintrafen. So langsam wurde unsere Gruppe grösser. Zurück auf dem Platz begrüssten wir weitere Kollegen. Wir grillten bei gemütlichem Feuer, dazu machten wir wieder Mont-d`Dor, denn der Käse ist jede Sünde wert. Wie bestellt war noch Alpabzug, welcher direkt an unserem Bullistellplatz vorbei zog. Später war ein Dampf und ein Krach, die alte Dampflock zog am anderen Seeufer vorbei, Geschichte pur. Wernu machte am Nachmittag ein Nickerchen, ich, Nicole und Charly zogen los in die Berge. Im Wald ging es bald steil hinauf, dort trafen wir auf ein Stück Kriegsgeschichte. Ich joggte kurz darauf los, um zu schauen, ob wir einen herrlichen Ausblick haben werden und ja wir bekamen ihn. Einfach herrlich, die Blicke über den Lac de Joux und die winzig kleinen wirkenden Bullis auf dem Platz waren atemberaubend. Viele ältere Hotels stehen hier leer, was ich nicht ganz verstehe. Die Gegend ist mit den Seen, Bergen und Geschichten einfach sehenswert. Zurück auf dem Platz versuchten wir unser Glück mit den Fischerruten. Wernu war mit den Ruten nicht so glücklich, aber wir versuchten unser Glück. Wir steckten die Routen in die Steine, bald rief Wernu «Mike dein Zäpfli ist weg!!!» Ich rannte los und zog an meiner Rute. Was für ein prächtiger…… Krebs. Eeeeemm ja Krebs. Ich hätte mit vielem gerechnet,  aber nicht mit einem Krebs. Ich bekam gleich Hunger, aber beim 1. Luftzug löste er sich von der Angel, so flutschte er wieder ins Wasser. Gegen Abend zählten wir bereits 13 Bullis. Perfekt!!! Ich liebe die Treffen im kleinen Rahmen. Bei uns ist jeder Willkommen mit einem Bulli von T1-6 oder LT. Schliesslich geht es hier um unsere Kultschätzchen und nicht um irgendwelche Clubs. Langsam wurde es Abend, die Kälte steckte in Haut und Knochen, da zückte Wernu eine Plane hervor und wir hatten die Biese unter Kontrolle. Die einen feierten und plauderten im Zelt, wir hinter der Plane im Freien und Andere im Bulli, jeder geniesst es so wie es ihm gefällt. Ich war sehr müde und wäre am Liebsten schon früh ins Bett gegangen, aber die gemütliche Runde hielt mich wach. So wurde wieder eifrig gegrillt, gekocht und auch das ein oder andere getrunken bis in die späten Abendstunden. Der Sonntag startete eisigkalt und voller Nebel, da war das Feuerchen bei Tobi gerade recht. Bald machten wir uns daran, etwas aufzuräumen, danach zogen wir nach Le Pont los, um Brötchen zu kaufen. Bei Wernu gab es dann Kaffee und wir frühstückten lecker, während dessen drückte langsam die wärmende Sonne hervor. Alle packten ihre Sachen zusammen und die ersten zogen bald los, wir aber wollten Kindheitserinnerungen aufblühen lassen. Am See war eine Feuerstelle, wo wir unser letztes Holz verbrannten und nebenbei schnitzten wir Stöcke, um die Cervelat zu grillen. Cool, ich hatte es vermisst. Wir genossen die letzten Minuten und so zog es uns langsam heimwärts, nur Andrea blieb noch als Schlusslicht. Trotz des frischen Herbstwetters blieben wir Camper und Bullifahrer hart und genossen ein sehr schönes und perfekt gelungenes Abschlusstreffen.

    Bis bald

    Euer Vize Präsi

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    1. Rüeggisberg VW BUS Waldfest Treffen 12.-14. August 2016

    1. Rüeggisberg VW BUS Waldfest Treffen 12.-14. August 2016

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    Als ich am Freitagmorgen am Festplatz ankam, der VW BUS war bis unters Dach voll beladen, war ich wie meistens der Erste auf dem wunderschönen Platz.

    Ich machte mich sogleich an die Arbeit, den Bus zu entladen, hatte ja auch das ganze Equipment um Spanferkel zu brutzeln dabei.

    Am Nachmittag kam dann auch Charly dazu und wir machten uns daran, die ganzen super farbigen Lampen zu montieren, die Charly mitgebracht hatte. So, dass es für den Abend gemütlich aussah.

    Am späten Nachmittag trudelten auch Therese, Manu und Sandra ein.

    Ich hatte mein kleines Stromaggregat dabei und am Abend kamen noch Nicole und Mike mit dem grossen Notstromaggregat.

    Das ging auch eine Weile lang ganz gut, doch nach etwa drei Stunden gab sein fast neues Aggregat den Geist auf. Zum Glück konnte er (Mike) noch ein Ersatzgerät besorgen bei der Feuerwehr in Toffen (wo er ja aktiv dabei ist).

    Wir waren schon eine lustige Gesellschaft und es wurde schon munter Cervelats
    grilliert.
    Es war ein wunderschöner Abend und es wurde ziemlich spät, da wir uns viel zu erzählen hatten.
    Das Wetter machte über die drei Tage auch voll und ganz mit.

    Am Samstagmorgen fuhren Mike und ich nach Lyss, um das Spanferkel abzuholen.

    So konnte ich etwa um 10.00 Uhr anfangen mit grillen.

    Das Schwein bekam immer eine bessere Farbe und roch so lecker.

    Nacheinander kamen noch sehr viele Leute dazu:

    Lorenz, Martin mit Dave und all die Bekannten von Mike und Nikole und

    auch noch Jana und Michu. Wir waren fast 30 Personen. Es ging ja auch darum, ein leckeres 50 Kilo schweres Schwein in seine Einzelteile zu zerlegen.

    Es kamen zum ersten Rüggisberger VW BUS Waldfest 7 Bullis und zwei VW Beetle plus viele PKW`s. Es wurde ein Superfest und ich habe selten Leute gesehen, die so viel essen können. Ich denke, es hat allen sehr viel Spass gemacht und die Sau war echt der Hammer. Auch der Samstagabend ging bis am Sonntagmorgen….

    Es war einfach ein geiles Fest mit guten Leuten.

    Viele Wandervögel, die durch den Wald liefen, kamen schnell vorbei, um zu schauen, was wir da für ein tolles Fest hatten.

    Therese hatte noch drei Zuckerstöcke gekauft und so hatten wir unser eigenes kleines Feuerwerk.

    Das Einzige, dass uns etwas störte, war in einem Bauerhaus ca. 200 m entfernt eine Hochzeit und die hatten Ausdauer bis Sonntagmorgen um 7 Uhr.

    Ramba Zamba auf die extreme Tour.

    So konnten wir nicht wirklich gut schlafen, denn die Musik und das Geschrei waren doch sehr laut!

    Leider war auch schon wieder Zeit, um alles abzubauen. Zuerst machte Mike den Grill (Feuerstelle) nochmals warm und es gab nochmals für alle Schweinchen mit frischem Zopf.

    Es war ein tolles Fest, und ich möchte mich nochmals bei allen bedanken, für Ihre Mithilfe zum gelungenen VW BUS Waldfest.

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    VW Bus Treffen Mörel VS 27. – 29.Mai 2016

    VW Bus Treffen Mörel VS 27. – 29.Mai 2016

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    Die Büssli Saison ist voll im Gang, so mussten wir nicht lange warten und konnten nach unserem geliebeten Ihringer Treffen ans nächste Treffen in Mörel fahren. Die Lage ist wunderschön und umgeben von mächtigen Felsen fühlt man sich hier sicher. Direkt neben dem Gelände bahnt sich die Rhone eiskalt ihren Weg das Tal hinab. Der ehemalige Campingplatz bietet immer noch genügend Infrastruktur, also ideal für ein Treffen.  Als wir am Freitag ca. um 19.00 eintreffen sind wir bereits Nummer 109. Vorbei an Bulliburgen fanden wir eine gemütliche Ecke im hinteren Teil und starteten den Aufbau. Schnell kamen wir noch während dem Aufbau ins Gespräch so, dass dies halt etwas länger ging. Wir haben Zeit und wollen geniessen, nicht stressen. Für unsere Freunde Charly und Barbara hielten wir direkt vor uns ein Plätzchen frei, da sie erst am Samstag kommen konnten. Freitag ist Raclette Tag in Mörel und das ganze für 15.-Fr. à discrétion, nicht schlecht. Nach dem Essen machten wir in der modifizierten Wäschetrommel Feuer und genossen mit unseren Nachbarn Geri und Anette ein Glas Wein. Als ihre Kinder schliefen besuchten wir die Bar und probierten einen Caipirinha mit Appenzeller. Hmm es gibt besseres aber auch kein schlechtes Getränk. Am Samstag wurden wir mit Sonne begrüsst und der Tag war so richtig warm, ja schon fast heiss. Wir konnten es fast nicht glauben, dass es auf der anderen Seite der Berge wie aus Kübeln goss. Aber die Nachricht musste stimmen, denn sie kam von Charly und Barbara welche im Anflug waren mit ihrem weissen T3. Nice und ich machten eine Runde auf dem Platz und gingen danach einkaufen im Dorf welches 15 Minuten zu Fuss entfernt ist. Ich merkte bereits am Morgen das mir nicht so gut war aber liess mir nichts anmerken, schliesslich können wir Bullifahrer auch mal auf die Zähne beissen. Zurück auf dem Platz waren unsere Freunde eingetroffen und schon fast fertig mit einrichten. So machten wir eine Runde und tranken ein Bierchen. Wir plauderten was das Zeug hält und die Zeit verging wie im Flug. Charly war früh aus den Federn, damit er noch einen Hörnli-Thonsalat zubereiten konnte und überraschte uns damit. Würste nahm er gleich auch noch mit und so war das Abendessen perfekt. Nice und ich kauften am Morgen Blätterteig Boden, Stalder Vanillecreme, Rahm und Erdbeeren, daraus machten wir einen Cremekuchen. Ich konnte nichts mehr essen da mir nicht mehr gut war, was aber unseren Nachbaren zu gute kam. So schnell wie die Reste der Creme und der Kuchen weg war, musste alles lecker gewesen sein. Kurz darauf legte ich mich etwas hin, während dessen die andern noch draussen beim Feuer plauderten. Die Details der kommenden Stunden erspare ich euch aber es ist ober peinlich mit einem Beutel durch die Büssligassen zu rennen. Wieder so ein Säufer der zu viel gesoffen hat werden sie wohl gedacht haben, aber dem war nicht so. Dies hat wohl auch den anderen die Stimmung verdorben und so gingen sie auch früh ins Körbchen. Der Sonntag war so wie ich mich fühlte, düster, bewölkt und verregnet . Der Regen durchnässte so alles was nicht gedeckt war und so war bald Aufbruch angesagt. Danke fürs Helfen denn ich mochte nicht wirklich. Mänu, ein alter bekannter  der letztes Jahr auch in Ihringen und Mörel war, zeigte allen, dass man mit 1,5 Bus noch gut aus dem Gelände fahren kann. Er hat einen T4, gefolgt von einem abgesägten T4 als Anhänger und so wussten wir das unsere Bullis das locker packen werden. Auf dem Nachhauseweg verabschiedeten wir uns auf der Raststätte und schauen auf ein weiteres schönes Treffen zurück. Es waren über 150 Bullis auf dem Platz, ein toller Erfolg.

    Gute Fahrt wünscht euer Vizepräsi

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    VW Bus Pfingst-Treffen Ihringen 2016

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    VW Bus Pfingst-Treffen Ihringen 2016

    Der Kaiserstuhl ohne kaiserlichem Wetter
    Schon einige Wochen vor dem Treffen sagte mir Wernu, dass wir schlechtes Wetter haben werden, da die Eisheiligen genau an diesem Wochenende wüten. Ich aber sagte immer, dass man dies nicht soweit voraus sagen kann. Auch die Statistik im Internet war nicht auf meiner Seite, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. So fuhren wir bei Regen am Donnerstagabend los. Wernu war bereits dort und hat schon Vollgas gegeben mit Einrichten. Zu unserem Erstaunen war da bereits der Bullifahrer Thomy, aber jedoch ohne seinen geliebten VW- Bus sondern mit dem (Fiat Camper). Vera parkierte ihren T3 gleich daneben und somit waren wir mit unserem marinogelben T2b die Nummer 4. Einfach nur super. Nachdem ich eine schöne Furche beim Parkieren mit dem Bulli verursachte, hätte ich zugleich Spargeln pflanzen können. Wernu der Spargelkönig hat bereits für uns Spargeln zubereitet und wir tranken leckeren Ihringer Weisswein dazu. In der Nacht tauchten noch Wolfgang und Margit auf, sie wollten aber nicht wie ich eine Furche fahren und blieben auf dem Kiesplatz vorne. Am Morgen früh zeigte sich der Kaiserstuhl von seiner Sonnenseite. Zuerst machten wir im Schöpfli etwas Platz, damit wir bei schlechtem Wetter einen Unterschlupf haben. Ich hatte bereits von zu Hause aus Ihringer Rotwein bestellt und so machten wir uns später auf den Weg ihn abzuholen. In der Winzergenossenschaft wurden wir herzlich empfangen und die nette Frau meinte es gut mit uns und schenkte uns immer wieder verschiedene leckere Ihringer Weine ein. Auf nüchternen Magen zu degustieren war eine tolle Idee. Bei dieser lustigen Runde entstand gleich eine Idee für das nächste Ihringer Treffen. Am Freitag findet nämlich immer eine Führung durch die Winzergenossenschaft statt und alle Teilnehmer sind eingeladen mitzukommen. Dieser Punkt kommt auf jeden Fall aufs Programm fürs 2017. Der Marsch wieder zurück zum Treffen war weit und vor allem für Wernu, unseren „nicht gerne laufenden Mann“ war das zu weit, somit stärkten wir uns in einem Restaurant für die nächste Etappe. Danach stand noch Einkaufen auf dem Programm. Vollgepackt mit schwerer Last war der Weg ewig lang, aber auch das ging vorbei. Zurück auf dem Platz war da ein wunderschöner T2b, es war Barbara, welche diesen schönen Bulli hatte. Dieser war aus Süd-Afrika importiert, so etwas habe ich noch nie gesehen. Innen war alles edel gemacht und das Geschirr Original aus echtem Porzellan, der Wahnsinn. Der Tag ging langsam zu Ende und der Abend wurde mit einem wunderschönen Sonnenuntergang versüsst. Am Samstag wurde unser Bulli-Platz etwas voller, es kamen noch Helmut und Helga zu uns mit einem T4 und Wohnwagen, weiter trudelten Carlo und Charly ein, beide mit einem T3. WOW was für eine Truppe, ich muss sagen, ich habe vorher noch nie so viele nette Menschen an einem Treffen kennen gelernt. Alle hatten etwas zu erzählen und so wurden Tipps und Tricks ausgetauscht. Andere hatten Erlebnisse zu erzählen oder einfach wer man ist und was man so tut ausser Bulli fahren. Es kamen auch viele Besucher, da war Goodi, welche wir in Kirchzarten kennengelernt hatten, oder ein junger Mann der eigentlich später mit Kumpels vorbeikommen wollte. Es kamen dann noch Bernhard und Anja mit einem T3 und blieben bei uns. So kam langsam aber sicher unser grosser Event des Treffens, nämlich das ultimative Spargelsüppchen und der leckere Ihringer Wein, welcher ich wie ein Esel geschleppt hatte. Vera die gute Fee hatte kurzerhand eine Erdbeertorte im VW Bus gezaubert, mit der sie uns überraschte. Wir hatten gemütliches Feuer beim Schöpfli und kochten nebenbei das Süppli. Therese schaffte es gerade noch pünktlich zum Suppenessen. Die arme musste natürlich wieder arbeiten am Samstag. Wir tranken etwas Wein und unsere Suppe kochte nebenbei. Die Stimmung wurde immer ausgelassener und es wurde gelacht, gegessen und getrunken. Der nächste Höhepunkt kam am späteren Abend mit der Tombola. Der Hauptpreis war ein Toiletten-Golf-Set, welches Bernhard und Anja gewonnen hatten. Bei feucht fröhlicher Stimmung gingen die ersten in die Heija und bei mir war um zwei Uhr auch ende Gelände und so gingen Nice und ich auch schlafen. Die harten Party Leute machten noch bis nach vier Uhr morgens durch. Was für ein gelungener Abend resp. Nacht. Am Sonntag ging es etwas ruhiger zu und her, so manche hatten wohl noch einen schweren Schädel und wieder andere sah man den ganzen Tag kaum. Take it easy war angesagt, beim Grillieren und plaudern ging dieser Tag schnell vorüber und Vera verliess uns, aber der Platz war bald wieder besetzt da Reiner noch mit seinem grünen T2b zu uns stoss. Er war auch in Kirchzarten bei uns in der Nähe, was ich aber damals nicht sah, war, dass da ein Dieselmotor drin war, also ein Wolf im Schafspelz. Die heutigen Besucher kamen noch in den Genuss unserer Spargelsuppe, da wir viel zu viel gemacht haben. Einige Besucher wollten doch schon lange gehen, aber waren nach Sonnenuntergang immer noch da, und das einfach weil‘s bei uns zu schön war. Am Montag war es am Morgen noch trocken, so begann ich als Frühaufsteher mit abräumen. Nach und nach standen mehr auf und ich bekam Verstärkung. Danach machten die meisten sein Schätzchen fahrbereit und fuhren davon. Auf dem Heimweg gingen Wernu, Therese, Charly, Nice und ich noch was Mampfen. Später in Bern verabschiedete sich Wernu mit seiner Monster Hupe auf der Autobahn und die kleine Karawane wurde kleiner. In Rubigen trennte sich auch der Weg mit Charly. Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei und was bleibt sind die wunderbaren Erinnerungen an ein Hammer-Treffen.

    Vize Präsident Mike

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