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    Wernu

    Saison End Bus Treffen Lac de Joux 2018

    Saison End Bus Treffen am Lac de Joux 12.-14. Oktober 2018

    Als wir, Conny (ich zog ihr Schnupfdruckli) und ich am Freitag in La Pont am Lac de Joux ankamen, war der Platz leer und die Sonne schien in ihrer ganzen Pracht. Die Bäume waren so schön farbig, halt so wie es sein soll im Herbst. Sofort ging es los mit Aufstellen und Einrichten. Conny ging schauen ob das WC dieses Mal geöffnet ist, das etwa 300 m. weiter hinten ist. Zum Erstaunen von uns war es offen und das sogar mit Licht. Letztes Jahr 2017 war das WC abgeschlossen. Als erstes kam ein Franzose mit Anhänger und Boot, mit seinem wunderschönen T3 Bus. Nach einer Weile kam auch Peter, unser neuer Vize Präsi mit seinem tollen T4. Dann gingen Conny und ich schauen, ob wir ev. Krebse sehen. Wir fanden einen grossen Krebs. Der musste kurz her halten für ein Foto, bevor wir ihn wieder ins Wasser Zurück setzten. Dann warteten wir auf weitere Bulli Fans.  Erst als Jan mit seinem roten T4 kam und das mit Vollgas über das Bord auf den Platz fuhr, kam unheimliches Staunen auf. Es wurde noch lange über Jans Action gesprochen, dass es so natürlich auch geht. Schon am Freitagabend waren über 13 Busse auf dem wunderschönen Platz. Das direkt am Lac de Joux. Ist für alle die es nicht wissen der grösste See im Juramassive. Es kamen wieder viele bekannte Gesichter, denn alle wollten nochmals Bulli fahren, bevor der Winter Einzug halten wird und unsere Busse in den Winterschlaf gehen. Daher ist es auch das letzte Treffen für viele in dieser Saison. Am Samstag gingen Jan und ich nach Frankreich Einkaufen. Das ist ja gleich um die Ecke. Jan kaufte ein, als gebe es kein Morgen mehr. Sogar ein tolles Fondue Chinoise Pfännchen. Man glaubt es kaum am Samstagabend gab es Fondue Chinoise. Wir waren etwa 6-7 Personen, die da mitessen durften. Als Vorspeise in der Pfanne Heiss gemacht gab es den guten Mont-d‘Or wie jedes Jahr, da der Käse vom Ort ist.  Das gab es auch noch nie an einem Bus Treffen wo ich dabei war. Danke Jan sehr gut gemacht. Am Samstagnachmittag gingen Jan und Peter noch Baden im kalten See. Das Wasser war ca. 12 Grad kalt. Mich hätten da keine 10 Pferde reingebracht. Es wurde ein wirklich toller Abend an unserem Lagerfeuer. (Waschtrommel) Ich ging so gegen Mitternacht schlafen und die anderen hielten es noch aus bis spät in die Nacht und in die frühen Morgenstunden. Das tolle war, das es gar nicht so kalt war und das auf 1000 Meter über Meer. Wir hatten wie im Jahr 2017 wunderbares Wetter und das drei Tage lang. Einfach Sonne pur. Es waren am Schluss 25 Busse auf dem Platz. Länder wie Frankreich, Deutschland und sogar einen Bus aus Spanien waren an unserem Treffen vertreten. Natürlich waren auch div. Schweizer da.  Vom T2 bis zum T6 waren dabei. So wunderschöne Bullis. Das war eine Augenweide. Es waren noch nie so viele Busse dabei und der Platz kommt schon langsam an seine Grenzen. Es war ein sehr schönes und gemütliches Bus Treffen in Le Pont. Am Sonntag musste ich gegen Mittag losfahren da ich am Zügeln war und eigentlich keine Zeit gehabt hätte, am Treffen dabei zu sein. Aber als Organisator des Treffens ist es doch ein muss dabei zu sein und das wollte ich mir nicht nehmen lassen. Drei von unseren Leuten, Wolfi, Peter und Jan gingen noch Wandern am Sonntag. Sie machten wunderschöne Bilder von weit oben. Die Aussicht, die sie hatten, war Atem beraubend. Manche blieben noch lange auf dem Platz. Sie genossen noch die letzten warmen Sonnenstrahlen. Ich freue mich schon jetzt auf ein viertes Bus Treffen am Lac de Joux. Es wird vom 11.-13. Oktober 2019 durchgeführt. Bitte schon mal in der Agenda rot markieren. Danke.  Es war schön mit euch und ich wünsche allen einen guten Winter und bis im April, wenn es in die neue Bulli Saison 2019 geht. Beste Grüsse vom Präsi Wernu

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    Jubiläums VW BUS Treffen Bellach 07.-09. Sept. 2018

    25. Jahr Jubiläums Bus Treffen in Bellach 07.-09.Sept.2018

    Es war das Treffen im 2018 auf das ich mich am meisten freute, unser eigenes grosses Treffen.

    Es wurde zum einzigartigen Event, so viele gute alte Gesichter zu sehen, machte mich so glücklich.

    Sie kamen von überall her sogar Peter 4 mit Sabine aus Stade nähe Hamburg. Ja es war ein Krampf ich war schon eine Woche vorher auf dem Feld mit Aufstellen beschäftigt. Zum Glück hatte ich Jan den super Elektriker, der fast jeden Tag am Abend nach der Arbeit den weiten Weg vom Aargau unter die Räder nahm und auf Bellach fuhr um die Elektroinstallationen zu machen. Jan hat sicher bis zu 700m Kabel verlegt. Ohne Jan hätte das Treffen nicht durchgeführt werden können. Vielen Dank Jan.

    Am Donnerstag hatte ich zum glück Unterstützung da kamen doch einige vom Club zur Unterstützung, dass brauchte es auch Dringendst. Wie sollte ich sonst das Grosse Zelt aufstellen.

    Alois der Coole Bauer half mir und Jan auch die ganze Woche, wenn was war war er sofort zur Stelle.

    Dank Alois und Therese hatten wir ja auch kurzfristig das Gelände erhalten, da dass mit Leuzigen nicht geklappt hat. Der Bauer Dänu wollte plötzlich nur noch 30 Busse auf seinem Gelände.

    So musste ich Blitzartig ein neues Gelände suchen, was ja zum Glück mit Bellach funktioniert hat, auch da ein grosses Dankeschön an Alois und Therese.

    Meinen Dank geht auch an Adina + Axel am Eingang Sie waren fast drei Tage Tag und Nacht da vorne und haben die Busse in Empfang genommen.

    Auch alle andern waren einfach der Hammer Conny schaute zum Platz und reinigte die WCs ununterbrochen es war immer eine Freude wie sauber die WCs waren, Peter 1 war auch wie eine fleissige Bine er war auch überall und half bis zur Erschöpfung, Phippu, Chrigä, Sussi mit Joli und Bruder an der Bar,

    Josef beim Grillen der Würste, Jan der Mann, der alles kann half überall wo er nur konnte.

    Wir waren eine kleine Truppe haben aber was ganz Grosses auf die Beine gestellt, Ihr wart super Leute. Und es ging auch ohne Charly, Nicole und Mike obschon Sie schon vermisst wurden.

    Wenigstens kamen Sie am Sonntag noch auf einen kleinen Besuch vorbei.

    Am Freitag kamen die Busse aus Holland, Belgien, Deutschland und natürlich auch von der Schweiz.

    Einige hatten bei der Einfahrt mühe da Sie Ihre Busse sehr, sehr Tiefergelegt hatten, da huschte auch schon Alois mit Traktor und Schaufel heran und machte kurzerhand den Eingang flach.

    Am Abend spielte die Unterhaltungsband Papayas und sorgte für sehr gute Stimmung. Die zwei waren echt gut. Wir hatten einen grossen Auflieger mit Zugfahrzeug, das war eine super Bühne.

    Es wurde an der Bar getrunken, Gegrilltes gegessen von Josef und wir hatten sogar einen Stand mit ungarischem Baumkuchen, denn ich was vom Besten finde so was von Lecker. Es wurde früh in der Nacht bis die letzten zum Bus schwankten, es war ein wunderschöner Lauer Herbsttag. Wir hatten sowieso Wetterglück drei Tage Sonne pur und sehr warme Temperaturen, Danke Wettergott.

    Samstag Morgenfrüh kam schon der Beck mit frischen Brötchen, da die Leute Ihre Bestellung am Eingang abgeben konnten, so hatten alle die Bestellten drei Tage frische Brötchen.

    Jan und ich waren schon früh unterwegs, wir mussten ja die Sau holen damit es am Abend auch Lecker Spanferkel gibt, die Sau war 85 Kg. Schwer. Das ist was Einmaliges, das es an einem Bus Treffen Spanferkel gibt, ich war ja schon an vielen Treffen aber habe ich noch nie gesehen. Mein Freund Martin hat sich zur Verfügung gestellt denn ganzen Tag zur Sau zu schauen, einmal ging das Gas aus ich für zur Tankstelle und holte eine neue Flasche Gas. Ich war sehr froh das sich Martin um die Sau kümmerte so hatte ich Zeit für vieles andere, zum Beispiel Gutscheine fürs Spanferkelessen zu Verkaufen. Ich konnte so etwa 73 Portionen Verkaufen, auch Adina hat noch Diverse Gutscheine verkauft. Es zog die Leute den ganzen Tag dort hin zum schauen was für eine gute Farbe die Sau angenommen hat und wie es gut richte. In der zwischen zeit wurde auch schon Musik gespielt auf der Bühne waren die super Geile Rockband The Smoking Whale, die kamen ja dann nochmals um 24:00 Uhr. Sie hatten also gleich zwei Auftritte.

    So etwa um 19:00 Uhr war Spanferkelschlachtfest angesagt, ich war der der die Sau in gute Portionen verschnitt, huch, die Kolone wollte nie enden, wir hatten es sehr lustig um die Sau rum. Denke jeder hatte eine großartige Portion erhalten, somit hatten die Leute etwas das es nicht oft gibt.

    Am Abend wurde im Festzelt und an der Bar gefeiert was das Zeuges hält, um 21:00 Uhr spielten die Rockband Titans Blow aus dem Welschland, Sie heizten ordentlich ein. Die Bands waren begeistert von unserem Riesigen Auflieger das war echt der Hingucker. Wir hatten ja noch das Mega Feuerwerk um 22:00 Uhr sechs grosse Zuckerstöcke auf einmal wau hat echt gut ausgesehen.  Anschliessen kam wieder die Band Titans Blow und gaben alles. Das Lustige zwischen der Bühne und dem Festgelände war eine Befahrene Strasse, die Leute mit Auto, Motorrad, Fahrrad verstanden die Welt nicht mehr.

    Was ich etwas Schade fand die Leute kamen nicht so zur Bühne zu den Konzerten so blieben sehr viele bei Ihren Bussen Sitzen, so kam leider in der Hutkolekte nicht so Berauschen viel zusammen.

    Trotz dem war die Stimmung gut und es wurde getanzt und mitgesungen.

    Um 24:00 Uhr kam nochmals die Smoking Whale die hatten super Stücke Lieder von früher das ist halt meine Musik, die Jungs Spielten fast bis 02:30 Uhr und dass die Volle Dröhnung, denke nicht viele konnten früher Schlafen es war doch toll laut. Alle Bands waren Mega geil vielen Dank von meiner Seite das Ihr den Weg nach Bellach auf Euch genommen habt. Ich denke es wurde etwa fünf Uhr bis es leiser wurde den es wurde nach der Band noch sonst Musik gemacht auf der Bühne, wann hat man schon so eine Anlage zur Verfügung.

    Es wurde eine kurze Nacht, die wo nach dieser Nacht früh aufgestanden sind erlebten einen wunderschönen Sonnenaufgang, fast schon kitschig. Sonntag ist halt an jedem Treffen Abschied nehmen von guten Freunden, wir hatten drei wunderschöne Tage zusammen verbracht, sehr viele schöne Momente erlebt. Für uns war es halt mit Stresse verbunden, aber die guten Rückmeldungen sagt mir wir haben es sehr gut gemacht. Am Sonntag führen auch noch Diverse Busse an unser Treffen, wie oben schon erwähnt auch Charly, Barbara, Nicole und Mike. Ganz langsam lichtete sich das Festgelände und die Busse gingen wieder auf Reisen, die einten gingen direkt von hier aus in den Urlaub. Für uns war nun wieder aufräumen angesagt, Jan wollte am gleichen Tag alle seine Kabel, Stromverteiler Nachhause Bringen er und Susi hatten viel Arbeit vor sich. Aber wir packten es nochmals an, jeder musste an die Grenze gehen, ich spürte meinen Rücken extrem. Gegen Abend Schaften wir es so ziemlich, es waren noch vier Busse auf dem Platz, wir übernachteten nochmals da und machten den Rest am Montag. Schon in aller früh war Alois auf dem Feld und hat das ganze Feld umgepflügt. So war unser 25. Jahr Jubiläums Bus Treffen für alle anwesenden ein toller Erfolg, denke jeder ist erschöpft aber zufrieden Zuhause angekommen. Wir hatten fast 70 Bullis auf dem platz vom wunderschönen T1 bis zum T6. Bedanke mich bei allen Bullifahrer/innen und Helfer Ihr wart super.

    Beste Bulli Grüsse Euer Werner

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    VW BUS Treffen Estavayer 31.Aug-2.Sep. 2018

    VW BUS Treffen in Estavayer-le-Lac 31. August bis 2. Sept. 2018

    Oliver und seine Jungs haben wieder ein wunderschönes Treffen in Estavayer auf die Beine gestellt.

    Conny und ich fuhren in Bern etwa um 13.00 Uhr los, ich zog Ihr Schnupfdruckli hinten an meinem T3.

    Als wir in Estavayer-le-Lac ankamen waren schon Diverse Bullis da, nur durften wir nicht aufs Gelände und Aufstellen. Marc und Fredu vom Bieler Club waren schon seit 10:00 Uhr am Morgen da.

    So wurde es halb fünf bis wir endlich auf den Platz fahren konnten.

    Das Wetter war nicht so berauschend da der Biswind kam ziemlich heftig, ist halt auch direkt am See.

    So stellten wir mal unsere Sachen auf, Markise raus, etc. Schade ist nur das es da nie Strom hat. So musste ich mein Stromgenerator rasch laufen lassen damit ich so zu meinem Kaffee komme.

    Der Platz fühlte sich schon am Freitag recht ordentlich, man sah viele bekannte Busse und Gesichter.

    Am Samstag kamen auch noch Adina und Axel plus Charly ans Treffen. Sonntag auch noch Barbara und Jürg.

    Ich versuchte am Samstag noch etwas zu Angeln mit meiner Fischrute, aber da der Biswind so kam erwischte ich keinen Schwanz, so musste ich zum Fischmann und habe da 400gr. Eglifilet gekauft. So gab es am Samstagabend doch noch Lecker Fisch zum Abendessen.

    Es wurden drei schöne Tage mit vielen Freunden, es hatte viele Essenstände, für das leibliche Wohl war also gesorgt. Es gab Live Musik am Freitag und Samstag.

    Man konnte sehr viele Sachen kaufen mit VW Bussen drauf ob Schmuck oder Badetücher, sogar einen Tattoo Stand hatte es wo man sich einen Bus oder was auch immer Stechen lassen konnte.

    Es hatte sehr viele wunderschöne T1, viele aus Frankreich angereist, es war eine Augenweide was für grossartige Bullis da auf dem Platz standen.

    Oliver und seine Mannschaft hatten am Schluss weit über 300 Bullis auf dem Platz, für viel mehr reicht der Platz dann auch nicht mehr.

    Am Samstag Spazierten Conny und ich noch in wunderschöne Städtchen Estavayer um diverse Sachen einzukaufen und einen Blick von oben auf das Bus Treffen zu erhaschen.

    Die Nacht wurde kurz vom Samstag auf Sonntag überall gab es gute lange Gespräche und viel, viel zu Trinken.

    Sonntag gegen Mittag führen Conny und ich wieder Richtung Bern, da ich noch viel Arbeit hatte wegen unserem Treffen in Bellach das ja eine Woche später als Estavayer über die Bühne ging.

    Alles in allem wieder ein sehr gemütliches Treffen in Estavayer so halt wie immer. Die machen das auch schon sehr lange und wissen wie es geht.

     

     

     

     

     

     

     

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    5. TAKE IT EASY Pfingst VW Bulli Treffen in Ihringen 17. – 21. Mai 2018

    5. TAKE iT EASY Pfingst VW Bulli Treffen in Ihringen 17. – 21. Mai 2018

    Eines vorne weg: Wetter top, Leute extrem top, Bullis einfach megatop!

    Wir wurden buchstäblich überrannt in Ihringen, nein ganz ehrlich, hätte nie

    gedacht, dass über 40 wunderschöne Bullis die weite Reise nach Ihringen unter die Räder nehmen. Es hatte Leute, die sind fast 1000 Kilometer gefahren. Am Donnerstag war Einrichten der diversen Installationen wie Dusche und Kabel mit 3 Stromkästen angesagt, so dass man vom ganzen Platz aus Strom beziehen konnte von einem der drei Verteilerkästen. Charly, unser Topmann fürs Grobe,
    installierte die ganze Dusche. Die wird mit Gas betrieben und hat einen Durchlauferhitzer. Anschliessend machte er sich an die ganzen Lampen, Scheinwerfer etc. So ein Mann ist unersetzlich. An dieser Stelle ein grosses
    persönliches Dankeschön an Charly. Nicole und Conny machten sich ans Aufhängen der Bullitücher und Werbebanner und waren auch sonst sehr beschäftigt, da es halt schon eine Menge Arbeit gibt so ein Festgelände einzurichten. Auch einen grossen Dank den zwei Frauen, Nicole und Conny.

    Der Wettergott muss Bullis lieben, da wir grossartiges Wetter hatten.
    Einfach geil.

    Schon am Donnerstag kamen die ersten Bullis an. Da wir eine grosse Familie sind, kennt man sich. Viele kamen ja nicht das erste Mal ans Bustreffen nach Ihringen am Kaiserstuhl. Am Freitagmorgen ging es ab zur Besichtigung der Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen. Es ist nur immer so früh, es geht immer um 10:00 Uhr los, und man nimmt ja auch ein zwei Gläsle zur Brust.
    Da steht übrigens der grösste Holzfasskeller in Deutschland.
    Anschliessend wurde ziemlich Wein eingekauft, da es doch ein leckerer Tropfen ist dieser Ihringer Wein.

    Zum Glück hatte Roland seinen T3 Bus dabei, so konnten die Leute all Ihre Weine in den Bus stellen. Vielen Dank Roland. So fuhr der Bus mit dem Wein und den Leuten zum Festgelände zurück. Die anderen gingen noch zu Fuss gleich in Ihringen einkaufen. In der Zwischenzeit füllte sich der Platz schon recht ordentlich. Ein Bus nach dem anderen kam an. Am Abend wurde schon überall gegrillt und man traf sich meistens wieder im Festschopf. Da hatten wir Feuer, Festbänke und Superbeleuchtung. Wie gesagt das Treffen ist wunderschön, weil es Charme hat und alle miteinander zusammensitzen!

    Mike, der Vize vom Club, hatte eine Drohne dabei und machte tolle Bilder von oben. Auf unserer Homepage (Fotogalerie) kannst Du die Bilder sehen. www.vwbusclubbern.ch

    Am Samstag wurde entspannt und viel gefachsimpelt, wo vor allem immer wieder die Bullis bestaunt wurden. Sogar vom nahen Campingplatz kamen Leute, um die Bullis zu bestaunen. Am Abend gab es das vom VW BUS CLUB BERN offerierte alljährliche Nachtessen. Dieses Mal war Risotto an der Reihe mit Steinpilzen und Spargeln. Der Wein wurde gesponsert von Nicole und Mike
    und dafür ein grosses Dankeschön.

    Es war echt schwierig 60 Mäuler zu verköstigen, oder besser gesagt wir haben 7 Kilogramm Reis verputzt. Bin echt froh, dass es aufgegangen ist.

    Es ist nicht so leicht abzuschätzen, wieviel es braucht.
    In der Nacht kam noch einer zu uns und war ganz aufgeregt.
    Er fragte, ob wir Draht hätten, da sein T4 zu war und der Schlüssel im Auto.
    Es wurde ganz lange geübt und es ging einfach nicht bis unser Mike die Sache in die Hand nahm. Er nahm die Nummernbeleuchtung hinten weg und kam so zum Gestänge. Nun konnte er via Kofferraum in den Bus steigen. (also 8-tung T4 Fahrer)

    Auch in dieser Nacht wurde es früh am Morgen bis die letzten schwankend den Weg zu ihren Bullis fanden. Aber alles immer sehr friedlich und das gefällt mir so an den Treffen in Ihringen.

    Manche konnten nicht so lange ausschlafen, denn wir hatten am Sonntag was Tolles organisiert. Es ging mit dem Buckelbus zum Rasthaus Lenzenberg auf den Kaiserstuhl hinauf. Wir brauchten gleich zwei von denen. Jeder kann 30 Personen transportieren. Für viele war es das erste Mal, mit so etwas unterwegs zu sein. Im Rasthaus angekommen, genossen alle die wunderbare Aussicht auf Frankreich, Schweiz und Deutschland. Viele assen etwas und andere tranken nur. Nach einer guten Stunde ging es mit dem Buckelbus wieder ins Tal und zu unserem Camp. Es hatte eine grosse Truppe, die den Weg zu Fuss bewältigten.
    Es ist doch immerhin gut eine Stunde zu Fuss im Galopp….

    Es war ein wunderbares Erlebnis für viele und ich war sehr froh, dass ich was Tolles organisiert habe. Ich habe nur glückliche und zufriedene Gesichter gesehen.

    Auch an diesem Abend wurde noch sehr lange im Festschopf diskutiert, getrunken, gelacht, einfach so wie es sein muss. Viele kamen am Montag zu uns und sagten, das sei echt das schönste gemütlichste Bustreffen, an dem sie je waren. Das gibt uns beim VW BUS CLUB BERN auch Kraft und Motivation es 2019 an Pfingsten wieder durchzuführen. Denn was da von unseren paar Mitgliedern im Hintergrund gearbeitet wurde war fantastisch.

    Am Montag war alles schon wieder vorbei und man wäre doch gerne noch ein paar Tage geblieben. Für mich als Präsident war es ein unvergessliches Treffen. Vor allem wegen den über 40 Bullis auf dem Platz, die in unserem Jubiläumsjahr (25 Jahr VW BUS CLUB BERN in diesem Jahr) angereist sind. Wir hatten leider noch nicht Feierabend. Denn jetzt ging es ans Abbauen und in Stand setzen der Anlage, Putzen etc. Ich war etwas erschöpft und konnte nicht so viel helfen. Die vier Tage waren sehr anstrengend. Zum Glück hatte ich viele Helfer vom Club und natürlich Josef. Ohne Ihn ginge es nicht. An dieser Stelle ein grosses Danke an Josef.
    Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des wunderbaren Treffens in Ihringen beigetragen haben. Ich freue mich, euch eventuell am Jubiläumstreffen in Leuzigen im September begrüssen zu dürfen. Nun wünsche ich allen eine gute Bullisaison.

    Vormerken: Nächstes Pfingst Bus Treffen Ihringen 06.-10.Juni 2019!

    Beste Grüsse

    Werner

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    15. VW BUS Treffen in Kirchzarten (D) 2018

    Bericht zum: 15. Bus Treffen in Kirchzarten vom 13.-15. April 2018

    Endlich ging es los mit der neuen Bulli-Saison 2018! Alle standen schon in den Startlöchern!

    Am Freitag hatten wir um 14.00 Uhr im Grauholz abgemacht. Wir sind (drei Busse) fast gleichzeitig angekommen. Für mich war es die erste Fahrt mit dem Anhänger am Bulli. Zum ersten Mal sahen wir auch live unsere neusten Clubmitglieder Barbara und Jürä. Zwei ganz angenehme Zeitgenossen.

    So ging es los im Minikonvoi Richtung Grenze (Basel). Martin, auch ein Mitglied, telefonierte mir auf der Fahrt, ich solle über Rheinfelden fahren, da auf der anderen Strecke ein grosser Stau sei. Das haben wir so gemacht und so hatten wir noch eine tolle Berg-und Talfahrt. Es ging alles reibungslos und gemütlich während der Fahrt, so mit etwa 100 km/h.

    In Kirchzarten vor dem Campingplatz war der grösste Stau auf unserer Reise. Nach einer Weile ging es auch da weiter. Unser obligatorischer Platz war schon besetzt. Aber zum Glück hatte uns Manu noch ein Plätzchen freigehalten. Danke an Manu und Sandra. Conny, die mit mir mitgefahren ist, packte ihre Sachen und ging zum Wohnwagen, den sie gemietet hatte. Der Wohnwagen hatte einfach alles, was das Herz begehrt. (TV, Dusche, Toilette usw.) Das war aber nur eine Notlösung, denn von nun an kommt sie mit ihrem eigenen Gespann an die Treffen.

    Nun ging es ans Aufstellen und Rausdrehen der Markise und was sehen da plötzlich meine Augen: Charly hat über den Winter aufgerüstet mit einer superschönen Markise. So machten wir ein paar Manöver und wir standen so, dass es klappte mit unseren Storen so hinzufahren, dass es fast passte. Ich stand etwas krumm aber was soll‘s. Wir hatten drei wunderbare Tage mit Sonne pur. In der ersten Nacht war es etwas frisch, aber zum Glück sind Barbara und Jürä nicht erfroren. Das Problem war ja es gab kein Strom. Wir fanden eine Quelle (Stromkasten) der Strom hatte. Heh Werni ohne Kaffee das geht ja gar nicht.

    Am Abend gingen wir zum ersten Mal ins Dörfchen. Spritzenhaus wir kommen. Es gab leckere Rumpsteaks 400 gr. Einfach genial mit Spätzle. Superfein! Wir hatten es sehr gemütlich und unterhaltsam.

    Als wir wieder auf dem Campinglatz waren, wurden umgehend unsere Waschtrommeln in Betrieb genommen. Leider klappte es nicht so gut. Nicole und Mike haben komplett gefehlt, denn Mike macht das Feuer immer im schnell und Tipp Top. Es wurde noch lange gequatscht und getrunken, aber nicht bis der Arzt kommt. Bei uns war noch ein Paar mit einem T4 von Unterzollikofen, also auch da fast Nachbarn. Axel und Adina kamen bald darauf zu uns in die Runde. Es sind auch zwei ganz aufgestellte Personen und wo die schon überall waren. Ja und Axel ist ein Zauberkünstler. Im Nu hat er meine Zigarette verschwinden lassen, die nie mehr zum Vorschein kam.

    Samstag würde auf dem Platz die tollen Busse bestaunt und plötzlich wie aus dem nichts stand er da: Der Mann von der Badener Zeitung. Wir erklärten Ihm, dass wir 25 Jahr Jubiläum feiern in diesem Jahr.

    Er machte ein paar Aufnahmen und so wie er gekommen ist, war er auch schon wieder weg. Leider waren alle mehr oder weniger unterwegs, so dass nur Charly, Conny und ich auf das Bild kamen.

    Am Abend ging es wieder ins Restaurant Spritzenhäuschen zum obligaten Rumpsteakessen.
    Dieses Mal waren wir 8 Personen und es wurde fast etwas eng am Tisch. Doch das flotte Servierpersonal fand schnell eine Lösung und es gab noch ein Tischlein dazu. Es war echt ein glatter Abend. Als wir zu den Bussen kamen, war wieder Waschtrommeleinheizen angesagt.
    Dieses Mal kümmerte sich Charly darum und es ging zackig und schon hatten wir Feuer. Auch am Samstagabend(Nacht) wurde viel getrunken und gequatscht. So ging auch der Samstag ins Lande.

    Am Sonntag wurde man durch die Sonne geweckt und es wurde toll warm im Bus. Schon bald wurde emsig zusammen gepackt überall. Bald hatte es schon grosse Lücken auf dem Platz
    Wir machten nochmals unsere Waschtrommeln startklar und grillten leckere Cervelats so dass alle gestärkt waren für die Heimreise. Ich kaufte unterwegs noch frischen Badischen Spargel. Nur am Zoll war ein kleiner Stau ansonsten lief auch dieses Mal alles tipp top und alle kamen gut nach Hause.
    War ein sehr schönes Treffen.  Der Bericht kommt dieses Mal vom Presidente höchstpersönlich.

     

    Gruss Wernu

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    Treffen am Lac de Joux von 13. – 15.10.2017

    Goldener Abschluss im goldigen Herbst

    Treffen am Lac de Joux von 13. – 15.10.2017

    Am Freitag, der 13. startete meine Bulli Vorbereitung mit einem kleinen Startproblem. Unser T2b war lange gestanden und die Benzinpumpe war ausgetrocknet. Mit ein paar Benzin-Schnäppsli in den Vergaser brachte ich ihn dann zum laufen. Um 17.30 Uhr trafen wir uns mit Charly, Conny und den Newcomern Philipp und Christine mit einem T6. Mit an Board hatten sie Arco, einen jungen Schäferhundwelpen, welcher unser Border Collie Milou erstmal anbellte. Da niemand ein Navi dabei hatte, fuhren wir mit Google Maps los. Wir sollten dann bald herzige Dörfer kennenlernen, da Maps uns neben einem Unfall durchführte. Ich war froh als ich Le Pont angeschrieben sah und fuhr mit Schwung den Berg hoch. Genau zur herrlichen Abendstimmung trafen wir auf unserem traumhaften Platz am Lac de Joux ein.

    Es waren bereits einige Busse auf dem Platz und ich mit Nicole, platzierten uns neben Wernu, welcher mit Josef schon am Donnerstag anreiste. Alle die es sich gemütlich eingerichtet hatten, trafen sich bei der wärmenden Feuertrommel. Bald parkierte Andrea neben unseren Bulli und gesellte sich zu uns.

     

    Wernu und Josef waren bereits einkaufen und so kamen wir am ersten Abend in den Genuss vom weltbesten Vacherin Mont d`Or. Beim schlemmen und plaudern, lernten wir dann Philipp und Christine besser kennen. Plötzlich wie aus dem nichts steht da Milli Milli und sein Kumpel mit einer Flasche Weisswein vor uns. Wir hatten nun eine Bunte Gruppe beisammen auf unserem Platz. Da waren Freunde vom VW Bus Forum Deutsch und Westschweiz, Wolfgang aus Deutschland, Milli Milli aus Polen wie auch einige, die einfach so kamen, weil sie vorbeifuhren oder unserer Werbung folgten.

    So tranken und plauderten wir bis alle früher oder später ins Bett gingen. Der Morgen startete mit Nebel und genau so fühlte ich mich auch. Es schmerzte im Kopf, aber auch in der Leiste, ich erfuhr dann am Montag dass ich einen Leistenbruch hatte.

     

     

    Wernu gab mir dann eine Tablette und so verschwanden die Schmerzen und damit auch der Nebel. Was für ein Weekend, ich glaube viel perfekter hätte Petrus das Wetter nicht bestellen können. Charly war mit Josef schon die bestellten Gipfeli abholen und so konnten wir frühstücken. Alle hatten es sich gemütlich eingerichtet und wir genossen das geniale Wetter, bei angenehmen Temperaturen.  Es wurde auf Welsch, Englisch, Deutsch, mit Händen und Füssen geplaudert, was das Zeug hält. Die Grills brutzelten leckeres Fleisch, bis einem das Wasser im Mund zusammen lief. Ich Superhirn hatte meinen Stromgenerator mit einem Zahlenschloss an die Bank unten am See gesichert. So kam es, dass der, der meint – eben meint – und ich den Code nicht mehr wusste. Charly der alte Panzerknacker löste das Problem kurzerhand mit einem alten Schulbuben-Trick. Hätte auch mir einfallen können, aber ich war zu genervt. Am Nachmittag zogen wir los, um uns mit leckerem Vacherin Mont d`Or einzudecken. Andere machten einen Spaziergang ins Grüne oder gingen ins Dörfchen Le Pont eins trinken. Jobs fill your pockets, Bulli’s fill your Life, ist mein Fazit von diesem gemütlichen Treffen. Später machten wir Schlangenbrot und Cervelat über dem Feuer, wie zu Schulzeiten. Das Feuer brannte von da an durchgehend, dazu genossen wir die Zeit mit den goldenen Sonnenstrahlen. Es wurde gebrutzelt auf dem Feuerkorb, leckere Getränke gemixt und so bekamen wir dann nochmals eine traumhaft kitschige Abendstimmung. Ich weiss, dass ich dies schon oft gesagt habe, nur muss ich dies einfach wieder los werden. Ich liebe diese kleinen persönlichen Treffen, wo jeder dort sein kann, wo es ihm passt, die Busse frei stehen und jeder mit jedem plaudert. Wir freuten uns extrem dass wir 21 Busse auf dem Platz zählen durften, und die Familie vom T1 bis T6 komplett anwesend war. Der Samstag Abend endete für mich etwas früh, da ich nicht so fit war. Für andere jedoch wurde es spät, oder besser gesagt früh bis sie zu Bett gingen. Der Sonntag startete mit wenig Nebel, so dass wir bald die Sonne geniessen konnten. Charly war schon auf und wir wollten die bestellten Gipfeli abholen gehen. Auf dem Weg dahin kam Josef bereits vom abholen zurück. So gingen wir ins Restaurant einen Kaffee trinken, und machten danach einen Spaziergang am See entlang. Zurück auf dem Platz, schlüpften alle langsam aus ihren Schlaflöchern. Frühstücken war angesagt und dann das übliche klar Schiff machen. Wir trommelten am Mittag noch alle zusammen um ein Gruppenfoto zu machen. Kurz darauf fuhren die ersten los, um den Heimweg anzutreten.

    Wir machten Feuer am See, genossen das Wetter, und machten zu guter letzt eine Cervelat. Danach hiess es auch für uns zusammenpacken. Der Club Vorstand ging dann auf der Raststätte Estavayer le Lac noch ein Glace essen und fuhren dann definitiv auch nach Hause. Was bleibt ist die Erinnerung an ein weiteres gelungenes Bulli Treffen am wunderschönen Lac de Joux.

     

    Euer Vize Präsi

    Mike

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    Oldteimer Treffen in Bleienbach vom 25.Juni 2017

    Oldtimer Treffen in Bleienbach am 25. Juni 2017

    Ich, Conny wurde am Sonntagmorgen etwas abrupt aus meinen Träumen geholt. Wernu sagte, ich soll mich bereitmachen, weil wir was vorhaben. Das war alles, was ich wissen durfte. Das am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr, denn es sollte ja eine Überraschung werden. So machte ich mich bereit und genehmigte mir noch einen Kaffee bevor es losging. Wir fuhren mit dem Honda Jazz zuerst mal zum Sauber VW Bus und wechselten die Fahrzeuge. Dann ging es auch schon los Richtung Oberaargau. Über Herzogenbuchsee ging es dann weiter zum Flugplatz Bleienbach wo das Oldtimer Treffen stattfand, auf dem Flugplatz Bleienbach. Es gab auch Personen, die bereits am Samstag angereist sind und dort Übernachtet haben. So standen dann schon einige tolle Fahrzeuge auf dem Platz, als wir kamen. Da wir recht früh da waren (ca. 09.00 Uhr), hatten wir einen guten Platz, wo wir uns dann gemütlich eingerichtet haben. Da wir zu Hause nicht mehr gefrühstückt haben, nahmen wir die Züpfe, Butter und die Konfitüre und einen Thermoskrug Kaffee einfach mit und so konnten wir vor Ort ruhig Zmörgelen und zuschauen, was noch für schöne Oldtimer reinfuhren. Der Platz füllte sich immer mehr. Es war ein richtiger Augenschmaus so schöne alte Autos anzuschauen. Wernu machte dann später eine Runde und verteilte die Flyer an die VW Busse. Es waren etwa 15 Busse auf dem Platz und da er sogar einige davon Persönlich kannte, weil viele im Bus Club Bern waren. Ich ging etwas für mich die Fahrzeuge anschauen und traf dabei einen alten Kollegen, der gleich mit mir die Runde machte. Kurz nach dem Mittag traf ich dann noch eine alte Freundin mit ihrem Partner. Das freute mich umso mehr, da wir zusammen in meiner alten Heimat sehr viel erlebt haben. Auch Wernu traf die eine oder andere Person von anderen Treffen, oder vom VW BUS CLUB BERN. So gegen 13.30 Uhr haben wir zusammengepackt und fuhren los. Unterwegs gingen wir dann noch zur Abkühlung eine feine Glace essen. Danach ging es heimwärts. Es war eine gelungene Überraschung! Danke Wernu

    Bericht von Conny

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    13.Int.VW Bus Treffen in Mörel 16.-18. Juni 2017

    13. Int. VW Bus Treffen in Mörel Bericht 16. – 18.06.2017

    Wir fuhren am Donnerstag früh bei herrlichem Sommerwetter los von Bümpliz Richtung Mörel ins Wallis. Beim Autoverlad in Kandersteg hiess es etwa eine viertel Stunde warten. Bei dem tollen Wetter war das mit dem Panorama natürlich kein Problem. Und schon bald waren wir im schönen Wallis, auf dem Platz vom Bus Treffen in Mörel. Wir waren gegen Mittag da und waren erstaunt wie viele Busse schon auf dem Platz standen. Es war halt auch in vielen Kantonen ein Feiertag Frohleichnam. Ich fuhr wieder zu meinem alten Plätzchen fast direkt im Pferdestall, da habe ich auch immer gleich Strom, da es in Mörel immer erst ab Freitagmittag Strom gibt muss man halt etwas Kreativ sein. Aber es klappt immer mit dem Besitzer der Pferde Lobby. So richten wir Conny und ich gemütlich ein. Am Abend gab es ein sehr Leckeres Bier-Poulet auf unserem Super Grilltrommel. Kann euch sagen es schmeckte so was von gut. Am Abend kam uns die tolle Idee, noch ein Eis essen zu gehen nach Mörel, da auf dem Platz vom Bus Treffen noch nichts los war Gastronomisch gesehen, da ja das Treffen erst am Freitag beginnt. So marschierten wir los und was für ein Glück weiter vorne kam doch der Chef von der Pferdefarm mit Auto er nahm uns gleich mit und brachte uns direkt zum Restaurant Tunetsch, das war der Platz wo früher das Bus Treffen Stattfand da es da noch einen kleinen wunderbaren Campingplatz hat wo zum Restaurant gehört. Da gab es dann zwei wunderbare Coup Romanoff und Bananensplit für uns und das bei sehr angenehmen Temperaturen, dass abends um 21.00 Uhr. Der Fussmarsch zurück ging auch und huch, was sehen meine Augen vor einem Hotel da in Mörel einen wunderschönen Samba Bus. Sofort nahm ich mein Natel um ein paar Bilder zu schiessen. Auf der Terrasse sass eine Frau und ich ging zu ihr. Wir kamen sofort ins Gespräch. Ihr Mann war schon mal das Gelände anschauen gegangen mit dem Porsche Cayenne. Sie waren aus Deutschland und kamen mit zwei Autos. Es wurde noch sehr Lustig mit Lisa und Clemens echt wunderbare Leute. Sie wollten am Freitag auch ans Treffen kommen mit, Ihrem Samba. Ich versprach ihnen einen Platz frei zu halten was auch wunderbar geklappt hat. Wir hatten es echt gut zusammen und sie wollten uns auch auf den Platz zurückfahren, aber Conny wollte lieber Marschieren. Also ging es halt los und ruck zuck obschon etwas gefährlich, da es kein Gehweg hat und die Walliser fahren eh wie die Säue, waren wir unten. Im Camp am Bus Treffen angekommen machte ich mich mal hinter den Whisky mit Cola und sogar Conny nahm einen mit mir zur Brust. Und wer kam da noch angerauscht mit dem VW Käfer und Freundin, der Crigu Schmutz und das am Abend späht. Sie machten noch schnell eine Abend Rally über den Grimsel Pass nach Mörel und blieben bis etwa 2 Uhr in der Nacht bevor es wieder über den Grimsel Pass nach Thun ging. Das einzige das mich etwas nervte waren die geschätzten 1. Millon Fliegen über all die Tage. Ist halt so dort da die Pferde nicht einen Meter neben einem Standen und der Stall auch gleich um die Ecke war. Am Freitagmorgen ging unser Spaziergang wieder einmal mehr nach Mörel hinauf, da ich da eine Wunderbare Bäckerei kenne mit Terrasse zum Verweilen. Da gab es sehr gute Gipfeli und Kaffee. Anschliessend noch rasch ins Coop und was Einkaufen für Leib und Sehle. Als wir zurück waren war schon die Hölle los und der kleine Platz füllte sich doch sehr schnell. Ich hatte etwas Angst um unsere Gäste mit Samba Bus und Barbara und Charly. Sie mussten ja auch noch einen Platz haben bei uns. Aber ich konnte die Lücke mit allem was ich hatte verteidigen! Endlich kamen so gegen 16.00 Uhr Lisa und Clemens mit Samba und Enkeltochter Zoey, eine lustige Bohne. Und etwas später trudelten auch Barbara und Charly ein mit ihrem schönen T3 Bus. Sie konnten sich direkt vor unseren Bus platzieren. Sogar für das grosse Zelt von ihnen hatte es noch Platz. Anschliessend ging es zum alljährlichen Raclette Abend. Da war wie immer Geduld angesagt. Wir hatten einen wunderbaren Abend und es wurde über Gott und die Welt diskutiert bis spät in die Nacht. Man sah wieder mal viele bekannte Gesichter und es gab viele gute Gespräche. Am Samstag war Wandern im kleinen Stiel angesagt. Mit der kleinen Gondel rauf auf die Riederalp quer durchs Dörfli. Hier ein Imbiss da eine Glace und mit der Grossen Gondel retour nach Mörel. Da erschlug es uns fast von 19 Grad auf dem Berg (Riederalp) unten in Mörel geschätzte 30 Grad. Am Abend war Grillen angesagt jeder hatte was Feines für auf unsere Grillwaschtrommel. Es war ein feucht fröhlicher Abend und wir hatten es wie immer sehr gut miteinander. Ein Wehrmutstropfen war einfach das mit unseren Schweden Fahrern, die haben wir schon sehr vermisst, denn sie gehören einfach dazu Nicole, Mike und Willu der Hund! Alles hat ein Ende und so kam der Sonntag mit dem Abräumen und nach vorne gehen, denn es war ja noch die Verlosung der Tombola, leider hatten wir nicht so Glück wie Manu, der nun noch toller Musik hören darf im Bus da er einen Umwandler Gewonnen hat von 12v auf 220v Hilfe. So nach dem Mittag war das Treffen in Mörel Geschichte und wir fuhren Richtung Goppenstein. Es wurde eine zügige fahrt, denn ich und auch Charly jagten unsere Busse extrem den Hang hinauf. Bei mir wie bei ihnen flog das Geschier etc. nur so rum im Bus hinten. Wir konnten gleich auf den Zug und nach ein paar Augenblicken ging es auch schon los Richtung Kandersteg. Nach dem Blausee ging es noch in ein Restaurant zum Abschluss eine gute Glace Essen. Nach Thun trennten sich unsere Wege und wir fuhren noch mit dem Konvoi der Basler, zwei T2b und ein T3 Luftibus. Mit mir waren es vier Busse bis nach Bern. Das war der kleine Roman von Mörel 2017!

    Bulli Grüsse von Conny und Wernu

     

    Hier noch die kurze Fassung von Nicole aus Dänemark!! (:

    Liebe Freunde, leider konnten wir Nicole, Mike, Hund Willu nicht ans Treffen in Mörel kommen, da wir unseren Urlaub nach Schweden vorgezogen haben. Aber der VW-BUS-CLUB Bern war gut mit Conny, Wernu, Barbara und Charly vertreten. Sie genossen das gute Essen, machten Ausflüge und tranken Bier, Whisky-Cola. Es gefiel ihnen gut, aber ohne uns war es halt doch nicht dasselbe. Happy End und bis zum nächsten Mal.

    Bis bald & liebe Bulligrüsse

    Nicole

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    4. Pfingst-VW-Bus-Treffen in Ihringen (01.-05. Juni 2017)

    4. Pfingst-VW-Bus-Treffen in Ihringen (01.-05. Juni 2017)

    Endlich war es soweit, dass VW Bus Treffen in Ihringen, auf welches ich mich immer besonders freue, stand vor der Tür. Leider mussten Mike und ich am Donnerstag noch arbeiten und so hatten Wernu, Conny & Charly die ganze Aufbauarbeit. Sie haben Vollgas gegeben und so mussten wir gar nichts mehr machen, wow, vielen Dank! Charly musste zudem am Freitag arbeiten und fuhr am Nachmittag wieder zurück in die Schweiz.
    Leider fuhren Mike und ich erst spät am Donnerstagabend los, aber somit hatte es kaum Verkehr und so kamen wir zackig resp. in Bulli Tempo ans Ziel. Wir sind noch vor Mitternacht eingetrudelt und haben ziemlich gestaunt, dass doch schon ein paar Busse auf dem Platz standen. Kurz alle Begrüsst und das erste gemeinsame Beisammensein genossen. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich von Sabine & Rüdiger erfahren habe, dass sie aus der Nähe Hamburg kommen. So schön, dass Sie unser Treffen in ihren Urlaubsplan eingebunden haben. Wie schnell immer die Zeit vergeht, es wurde bereits in der ersten Nacht 2.30 Uhr resp. für manche auch 4 Uhr morgens bis sie Schlafen gingen. Am Freitagmorgen hatten wir bereits Programm, Wernu hatte nämlich in der Winzergenossenschaft Ihringer eine Führung inkl. Degustation organisiert. Als wir merkten, dass wir ein bisschen spät dran waren, haben wir kurzer Hand beschlossen, mit dem „Bus“ zu fahren. Ein Foto sagt mehr als tausend Worte – solche Erlebnisse gibt es wohl nur an Bulli-Treffen ;-).Um 10 Uhr ging die Führung los und auch gleich durften wir einen leckeren Weisswein „Muskateller“ degustieren. Ich weiss schon warum die Führung so früh stattfindet ;-). Aber unser Wernu war schon voll parat und durstig, hihi. Herr Grossklaus von der Winzergenossenschaft, welcher die Führung kompetent, interessant und zu gleich unterhaltsam gestaltete, sagte so schön: „So günstig und einfach wie heute kommen Sie nicht mehr zu Wein.“ Also haben das „Manche“ voll ausgeschöpft. Nach der Führung haben wir noch weiteren Wein degustiert und natürlich ordentlich bestellt. Mike und ich haben für am Samstagabend zum Spaghetti-Essen Rotwein gekauft. Eigentlich haben wir ja zwei 3 Liter Flaschen bestellt, aber leider waren es dann nur 1.5 Liter Flaschen. Dies haben wir zu spät bemerkt, aber halb so schlimm, verdursten wird an einem Treffen niemand, denn es bringen immer alle viel zu viel mit. Olalaaa nach der Degustation gingen Wernu und Josef zu Fuss los, um einkaufen zu gehen. Wir dachten sie seien im Penny-Markt, jedoch hatten sie den Edeka als Ziel gesetzt, so kam es, dass wir sie nicht wie angenommen beim Einkaufen getroffen haben. Nach langem Warten haben wir beschlossen, zurück an unser Treffen zu fahren. Von Wernu und Josef immer noch keine Spur, aber nachdem wir unsere Einkäufe verträumt hatten, kamen sie auf einmal um die Ecke. Uiii war Wernu kaputt und hatte ordentlich „gemotzt“, dass sie uns auf dem Weg wie gestört gewunken haben, aber wir sie nicht mitgenommen haben. Leider haben wir sie nicht gesehen – eh Wernu hat’s überlebt und hatte mal wieder ein bisschen Training ;-). Am Abend waren wir wieder alle beisammen und haben noch in Wernu’s Geburi reingefeiert, unser Präsi wurde 56 Jahre jung. Am Samstag hätten viele gerne etwas unternommen, wie z.B. an den Baggersee Baden gehen, aber wie üblich kommen an diesem Tag die meisten Bulli’s an, somit haben wir, Wernu, Conny, Mike & ich beschlossen, am Platz zu bleiben. Wernu hatte somit die Idee, dass er für am Sonntag noch eine Überraschung planen könnte. Er und Conny fuhren zum Einkaufen nach Ihringen mit seiner Honda Dax und auch gleich noch in die Höhe zum Restaurant Lenzenberg, um für uns den Buckelbus zu reservieren. Ich fragte mich schon, wo sie bleiben. Im Verlaufe des Tages kamen immer mehr Busse an. Auch Charly & Barbara trafen ein. Manche kannten wir bereits und andere wiederum nicht. Immer wieder schön, eine neue Gruppe zu bilden. Auch Besucher hatten wir tagsüber immer wieder, wie zum Beispiel Veronika mit ihrem Pferd. Da kommen mal andere „Pferdestärken“ zusammen.

    Josef war so lieb und hatte ganz fleissig für alle die Bolognaise vorgekocht! Andere wiederum haben Wernu zum Geburtstag einen Kuchen / Torte gebacken, so dass es schlussendlich insgesamt 4 Stück waren. Wer soll das wohl alles essen ;-). Charly, Barbara, Mike und ich gingen noch mit den Fahrrädern Richtung Penny Markt zum Einkaufen. Wir hatten ja bis jetzt sehr viel Glück mit dem Wetter; immer Sonnenschein und das Gewitter zog an Ihringen vorbei. Aber genau als wir Einkaufen waren, hatte es mit Regnen begonnen. So haben wir eine Weile gewartet, bis es weniger wurde. Am Abend sassen wir alle gemütlich beisammen und haben Spaghetti gemampft und die Leckeren Kuchen gegessen die so viele gebacken haben für Wernis Geburtstag. Am späteren Abend gab es dann noch Tombola. Wer hätte es gedacht, wieder hatten Anja & Bernd den ersten Platz belegt. Manche Dinge ändern sich halt nie, lach. Was für ein gemütlicher Abend das wieder war.In der Nacht auf Sonntag kam noch ein riesen Wasser Masse vom Himmel es jagte bei dem Stromverteiler immer wieder den FI Schalter Raus und viele hatten sogar Wasser im Bus, auch Barbara und Charlys Bus war undicht und es wurde eine feuchte Angelegenheit.
    Am Sonntag wurden wir dann vom Buckelbus abgeholt und zum Restaurant in die Höhe gebracht. Das haben viele noch nie erlebt und so war schon die Reise lohnenswert. Die Aussicht von oben war einfach traumhaft, Blick über die ganzen Rebberge & Sicht bis nach Frankreich. Das Essen hat auch geschmeckt und so ging es dann irgendwann mal am Nachmittag zurück. Bei der Rückreise haben wir noch einen kurzen Abstecher zum Weingut Maienbrunnen gemacht. Leider ist Frau Müller im Moment gesundheitlich angeschlagen und so haben wir nicht geklingelt und lediglich 3 Flaschen Wein im „Verkaufskorb“ gekauft. Beim Abbiegen mit dem Buckelbus zu unserem Treffen kamen uns Manu und Sandra entgegen, ABER nicht wie gewohnt mit ihrem T4, sondern mit einem Garagen-Auto. Sie hatten knapp 20km vor dem Ziel eine Panne und mussten ihren „Schatz“ zurücklassen. Schön sind sie trotzdem vorbeigekommen! Mike half noch Goody beim Einbau eines neuen Benzinfilters, andere sassen gemütlich zusammen am Tisch und haben gequatscht und dann gab es auch noch die, die ein Schläfchen nötig hatten. Ach jaaa, bevor ich’s vergesse, wir haben an diesem Wochenende unter anderem gelernt, dass wir Schweizer von den Deutschen „Schluchtenscheisser“ genannt werden und wir wiederum die Deutschen nähe Hamburg und Umgebung „Fischköpfe“ da nahe am Meer nennen, lassen wir das mal so im Raum stehen ;-). Der letzte Abend des Treffens war eher ruhig und viele gingen früh zu Bett, ok Ausnahmen gibt es ja immer. Ich gehörte nicht dazu, ich weiss aber, dass sie in der Nacht noch Besuch von einem Frosch kriegten. Die Frösche hörte man abends immer in voller Lautstärke, aber dass sich da einer bis zu ihnen traute, lies mich doch staunen ;-). Am Montag hiess es dann für uns, aufräumen und schauen, dass wir alles in unseren Bullis kriegen. Am Nachmittag trennten sich die Wege und wir Schweizer fuhren im Konvoi zurück nach Hause. Unterwegs trafen wir in einer Raststätte auch noch Schweizer, mit einem T3 Luftibus welche uns dann mit Ihrem Bulli folgten und uns anschliessend das nachstehende Foto schickten. Immer wieder lustig, auch haben uns noch andere Bulli Fahrer aufgeholt und sich zumindest eine Zeitlang dem Konvoi,angeschlossen.Ich freue mich schon sehr aufs nächste Treffen in Ihrigen und bin happy mit so vielen tollen Leuten das Wochenende verbracht zu haben!

     

    Bis bald & liebe Bulligrüsse
    Nicole

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    Spontanes VW BUS Treffen am Lac de Joux 25.-27. Mai 2017

    Spontanes Bus Treffen über Auffahrt am Lac de Joux (Le Pont) 25.-27.05.2017

    Um 09:00 Uhr am Auffahrts Donnerstag hatten wir bei der Tankstelle in Bern Westside abgemacht. Conny und ich waren die ersten vor Ort. Schon bald gesellten sich Nicole und Mike dazu und auch Manu mit seinem T4 Gespann traf bald ein. Er hatte leider noch eine Reifenpanne auf dem Weg zu uns. Leider hatte Charly da was falsch verstanden und sich so in etwa um eine Stunde vertan! So ging es halt im dreier Konvoi Richtung Lac de Joux los. Kurz vor der Ausfahrt Richtung Vallorbe hat uns Charly mit seiner Frau Barbara dann auch eingeholt und wir fuhren nun im vierer Konvoi Richtung Lac de Joux. Unterwegs kamen wir noch in den gleichen Stau wegen einer Baustelle und dem Französischen Grenze wie Thomy schon am Mittwoch hatte. Als wir endlich am Ziel angekommen waren, hatte es schon ein paar grössere Camper auf dem Platz. Das Schöne war, dass unser Platz im hintersten Teil noch frei war. So richteten wir uns gemütlich ein und das erste Bulli Bier durfte zur Brust genommen werden. Das Wetter war auch so was von schön Sonne pur. Es war echt wie im Sommer und das auf über 1000 Meter über Meer. Thomy mit seinem Fiat Camper war noch am Schlafen und er merkte gar nicht, dass wir schon da waren. Erst als ich ihn etwas unsanft Weckte. Unser Glück wurde reich belohnt. Denn nebenan war eine Baustelle und Manu wusste sofort, dass da sicher Strom ist und siehe da es klappte mit dem Strom. Sogar ein eigenes Toi Toi hatten wir von der Baustelle, das sehr oft von und benutz wurde. Herz was willst Du mehr. So mussten wir unsere Strom Generatoren nicht in Betrieb nehmen.  Thomy war den ganzen Nachmittag beschäftigt mit seiner neuen Satellitenschüssel Hey Tech Gerät. Leider schaffte er es aber nicht, ihn in Betrieb zu nehmen. Nun ging es ganz flott ans Grillieren, da ja Barbara und Charly am gleichen Tag wieder zurück Fahren mussten. Denn die Arbeit von Charly wollte das nicht. Jeder hatte was Leckeres dabei und es roch auch sehr gut auf unserem super Grill Waschtrommel. Es wurde gefachsimpelt und wir hatten es echt super toll so wie immer. Es sind alles tolle und gute Bulli Fans. Silvio vom VW BUS Forum gesellte sich auch zu uns, denn er kannte den Platz ja schon vom Herbsttreffen an gleicher Stelle. So waren wir fünf VW Busse und ein Fiat Camper. Am Nachmittag gingen sich Mike und Manu noch im See abkühlen. Sie waren echt Baden gegangen und das Wasser war 12 Grad kalt! Am Abend kam der Augenblick wo uns Barbara und Charly wehmütig verlassen mussten. Wir alle fanden es sehr schön von ihnen beiden, dass sie trotz des Stresses für einen Tag mitgekommen sind. Das sind eben noch richtige Bulli Freaks. Wir hatten noch eine lange Nacht vor uns mit Saufen bis der Arzt kommt (ausser bei Manu!) Nein so schlimm war es doch nicht. Es war ein wunderschöner Abend und es wurde über Gott und die Welt und natürlich auch über Bullis diskutiert. Ausser dem Wind war es doch schön angenehm neben dem Waschtrommelfeuerkorb. Am Freitagmorgen kam mir spontan die Idee, dass wir doch alle einen Einkaufstrip nach Frankreich machen könnten, denn es war ja so nahe. Ich fragte Thomy, ob er Taxi spielen würde mit seinem Fiat Camper. Denn da haben ja auch neun Leute genügend Platz. So ging es gegen Mittag los mit dem Einkaufstrip nach Frankreich. Wir waren zu sechst. Es wurde eine lustige Berg und Tal fahrt. Kleines Kaff aber grosser Einkaufsmarkt und so fand jeder was er brauchte vom Fleisch über Bier bis zum leckeren Rose Danjou, mein Lieblings Rose. Unser Ausflug war echt der Hammer. Danke nochmals Thomy für Deinen Einsatz als Chauffeur. Conny und Nicole gingen am Nachmittag noch Wandern damit man unsere Busse und den See von oben sehen konnte. Da kam auch noch der Gelati Mann mit dem drei Rad Wägli vorbei mit wunderbareren Glace. Später ging es Thomy sehr schlecht, denn er hatte sich aus Versehen Sonnencreme in die Augen gerieben. Gegen Abend war es auch wieder mal an der Zeit was auf den Grill zu werfen. Unser Frankreich Fleisch. Mike heizte unsere Waschtrommel mächtig ein, so dass wir schon bald eine top Gluht hatten und es geschmeidig los ging mit Fleisch auf den Grill zu werfen. Wir lernten noch viele gute Leute kennen auf diesem Platz, die alle grosse Camper hatten. Es wurde noch ein zimmlich süffiger Abend, der bis in die frühen Morgenstunden ging. Am Samstag hiess es dann schon wieder zusammenpacken und verabschieden. Der erste der vom Platz fuhr was Manu. Denn er hat erfahren, dass Sandra doch früher Arbeitsschluss hatte. Bald mal fuhren Nicole und Mike auch los.  So gegen Mittag fuhren Conny und ich auch wieder los Richtung Bern. Es war ein sehr schönes Spontanes Bus Treffen und hat allen viel Spass gemacht und das Wetter zeigte sich auch von seiner besten Seite. Wir werden wieder kommen Du schöner Lac de Joux.

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